Erneutes Exportwachstum in China

Bildquellenangabe: Sybille und Kurt Mader  / pixelio.de

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Das aufstrebende Potential des Ostens befindet sich zweifelsohne im Land China. Seit Jahren ist der wirtschaftliche Zuwachs hier so groß wie in kaum einem anderen Land der Welt. Auch die Industrie in Deutschland und anderen westlichen Ländern hat China als wichtigen Absatzmarkt für sich entdeckt. Aktuell ist es besonders die deutsche Autoindustrie, die in China geschätzt wird: Der Absatz deutscher Modelle ist in den vergangenen 5 Jahren um fast 50 Prozent gestiegen. Beim deutschen Import stieg vor allem der Anteil der in China produzierten Textilien und Werbeartikel.

 

Chinas Bedeutung als Exporteur und Importeur in der Welt

Sowohl die Importe als auch die Exporte steigen in China seit Jahren stetig an. Dass diese Tendenz umschlägt, ist nicht in Sicht. Auch im Jahr 2013 hat das Land immer wieder für Überraschungen gesorgt, die von den Industrienationen dieser Welt nicht ohne Bewunderung zur Kenntnis genommen worden sind: Erst im November hat China die unlängst durch Experten aufgestellten Erwartungen übertroffen. Die Exporte konnten im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 12,7 Prozent zulegen. Dies wurde durch dir Zollbehörden bekanntgegeben und zuletzt noch einmal bestätigt. Auch die Importe konnten insgesamt einen deutlichen Anstieg verzeichnen. Insgesamt stiegen letztere auf 5,3 Prozent an. Aufgrund dieser Daten ergibt sich ein Handelsbilanzüberschuss von insgesamt 33,8 Milliarden Dollar. Dies übertraf alle auf der restlichen Welt angestellten Erwartungen bei Weitem. Experten erwarteten sowohl bei Importen als auch bei

Import aus Asien für die deutsche Wirtschaft

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Import und Export spielen für unsere heutige Wirtschaft eine ungemein große Rolle. Grundlegend treten hier aber mittlerweile keine gravierenden Problematiken mehr auf – vor allem dann nicht, wenn die Waren innerhalb von Europa importiert werden. Etwas kniffliger ist es aber nach wie vor, wenn man Waren aus einem Land importieren will, das der EU nicht angehört. Bestes Beispiel hierfür ist Asien. Denn hier fallen meistens nicht nur höhere Versandkosten an. Es muss noch sehr viel mehr beachtet werden

Import aus Asien
Möchte man Waren aus Asien importieren, wird es leider etwas kompliziert. Jedenfalls, wenn man den Importvorgang mit anderen Nicht-EU-Ländern vergleicht. Dennoch muss man nicht den Kopf in den Sand stecken. Grundlegend gilt: Neben den höheren Versandkosten, die anfallen werden, kommen hier noch der Zoll und die gesonderte Einfuhrsteuer ins Spiel. Sonderfall: Beträgt der Warenwert aktuell weniger als 22 EUR exklusive der Versandkosten, müssen weder Zoll- noch Einfuhrumsatzsteuer bezahlt werden. Ähnlich sieht es mit Geschenken aus. Diese sind, in gesonderten Einzelfällen, bis zu einem Wert von 45 EUR zoll- und einfuhrsteuerfrei. Meistens ist diese Regelung aber nur bei kleinen Bestellungen von Belang und richtet sich eher an einzelne Kunden als an deutsche Onlineshops und Co., die asiatische Waren anbieten wollen.

Probleme, Lieferzeiten und Unterschiede
Ebenfalls beachtet werden sollten natürlich immer die längeren Lieferzeiten. Zwei bis vier Wochen sind, bei einem reibungslosen Import von Asien nach Deutschland, absolut keine Seltenheit. Neben typischen Problemen, die beim Import von Waren aus Asien entstehen können, gibt es aber noch andere Dinge, die beachtet werden müssen. Zum Beispiel dürfen bestimmte Lebensmittel nur unter speziellen Umständen importiert werden – manchmal benötigt man hierfür eine gesonderte Lizenz. Händler können diese aber meistens mehr oder weniger problemlos beim Zoll erwirken.

Warenimport aus China – Einfuhrbestimmungen und Hindernisse

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China als Produktionsland ist ein Mekka für viele Importeure weltweit, und das nicht nur in Sachen Technik. Doch gerade der Import aus China stellt gewerbliche wie private Importeure häufig nicht nur vor eine Vielzahl von Fragen, sondern im Zweifel sogar vor Probleme und rechtliche Konsequenzen. Dem gilt es vorzubeugen, indem man die landesspezifischen Bestimmungen und Beschränkungen zur Einfuhr in das Zielland kennt.

Was man darf und was nicht
Kaum eine Frage ist wohl schwerer zu beantworten, denn der Vorschriftenkatalog ist inzwischen so komplex und unübersichtlich wie nie. Grundsätzlich gilt natürlich, dass kein Produkt eingeführt werden darf das nach den jeweiligen Landesgesetzen verboten ist, wozu auch Plagiate und Fälschungen gehören. Das Problem hierbei ist, dass stets der Importeur haftet, selbst dann, wenn er sogar nachweislich nichts von der Fälschung wusste. In so einem Fall ist die Importware ersatzlos abzuschreiben und sogar mit einem Gerichtsverfahren zu rechnen. Spezielle Produkte wie Textilien, Tabakerzeugnisse und Waffen unterliegen einer Importüberwachung oder anderen Auflagen, wie bspw. einer Mengenbeschränkung (z.B. Tabak). Auf der auf einer Rechnung ausgezeichnete Geldbetrag der Ware spielt eine Rolle, inbesondere bei Technikprodukten. Ein Handy bspw. das eindeutig einem namhaften Produkt nachempfunden wurde, im Endpreis aber nur geringfügig unter dem des Originals liegt, muss nicht automatisch als Fälschung gelten, während eine Preisdifferenz von 60% auch ohne große Ähnlichkeit durchaus Probleme bereiten kann.

Zu komplex um alles zu wissen
Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass für ganz ähnliche Produkte gänzlich unterschiedliche Maßstäbe gelten können. Hier hilft meist nur noch der Fachmann weiter. Andere Bestimmungen sind sehr klar und einfach. So gilt bspw. ein generelles Verbot von Weichmachern in Kunststoff-Spielzeugen oder die Einfuhr und der Vertrieb von

China – Wachstum für Mittelstand in Deutschland

Mit 1,3 Milliarden Menschen ist China das bevölkerungsreichste Land der Erde. Die Wirtschaft im Land boomt. Zu den Hauptproduktionsstätten zählen Peking und Schanghai. Mit Abstand ist die Volksrepublik in Asien, wirtschaftlich gesehen, das erfolgreichste Land. Der wichtigste europäische Investor ist die Bundesrepublik Deutschland. Mit anderen Worten entdeckte der deutsche Mittelstand schon vor längerer Zeit den Markt in Asien. Da China die deutsche Kompetenz sehr schätzt, zieht es viele mittelständische Unternehmen in diese kommunistische Republik.

 

Der Staat fördert interessante Projekte und erteilt Aufträge an deutsche Unternehmen. Da er sehr am Know how der Deutschen interessiert ist, kassieren deutsche Firmen die größten Gewinnanteile. Für unseren Mittelstand ist das ein lohnendes Geschäft.  Im weiteren Sinne förderte die Hannovermesse 2012 ebenfalls das Wachstum unserer Wirtschaft. Die Messe bot in diesem Jahr eine internationale Plattform für die Präsentation zukunftsweisender Konzepte. Unter dem Leitthema „ greentelligence“ wurden umweltgerechte, bereits verfügbare Produkte vorgestellt. Viele Kernthemen aus Forschung und Entwicklung fanden ihre Interessenten. Die Wirtschaftsmesse bot Unternehmern die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und neue Impulse zu sammeln. Auf dieser Weltausstellung hatte die chinesische Volksrepublik ihren bisher größten Auslandsauftritt. Bundeskanzlerin Merkel und der chinesische Regierungschef Wen eröffneten gemeinsam die weltgrößte Industrieschau. Zirka 500 chinesische Unternehmen präsentierten den hochentwickelten Stand ihrer Technologien. Am Ende der Veranstaltung sprach man vom Partnerland China als „Technologiepartner auf Augenhöhe“. Die deutsche Industrie sieht im „Reich der Mitte“ aufsteigende Geschäftschancen. Sie hofft auf eine zukünftige wertvolle Kooperation.

Bekannte Marken sind ein wichtiger Verkaufsvorteil

Der Bereich Sport hat sich in den letzten Jahrzehnten immens entwickelt. Gerade im Leistungssport wird immer mehr Wert auf die Ausrüstung gelegt. Internationale Sportler geben sich nur noch mit den besten Marken und Produkten zufrieden. Diese erhoffen sich davon erhöhte Leistungsfähigkeit und optimale Vorbereitung auf den Wettkampf. Häufig sind diese Sachen auch maßgefertigt und individuell auf den Sportler abgestimmt. So läuft es z.B. auch bei 2xu oder Sziols.

2xu
Die Firma 2xu aus Australien entwickelt vor allem Bekleidung für Sportler. Hier spezialisiert sich das Unternehmen auf den Bereich Triathlon, aber auch auf den Wintersport. Es geht darum, den Profi-Sportlern den bestmöglichen Halt in der Sportkleidung zu geben, um so das Leistungspotenzial zu steigern. Dabei werden unter anderem Hightechfasern und Fertigungstechnologien verwendet, die optimale Versorgung des Sportlers zu gewähren. Darüber hinaus wird natürlich auch großen Wert auf edles Design gelegt.

Sziols
Der Ausrüster Sziols ist bekannt für seine Sport-Brillen. Hier werden Brillen für jedes Segment im Sport angeboten. Neben den alltäglichen Sportarten sind hier aber vor allem auch Bergsteiger und Läufer gut aufgehoben. Da das Unternehmen selbst aus einem Optikerverband entstand, arbeitet das Team natürlich mit Optikern zusammen und will so optimal Voraussetzungen für die Sportler bieten. In diesem Bereich ist das Unternehmen einmalig.

Unternehmensberatung für den Mittelstand

Hat ein Unternehmen – sei es nun aus dem Mittelstand oder ein Konzern – Schwierigkeiten oder dringt in einen Bereich vor, für den es keine eigenen Fachkräfte besitzt, dann werden Spezialisten von Außen hinzugezogen. Zu den beliebtesten gehört die Unternehmensberatung. Sie ist in den verschiedensten Bereichen tätig und versiert. Durch ihr umfangreiches Fachwissen und ihre Erfahrungen in Controlling, Finanzen, IT (ERP Beratung), sowie dem Einkauf, helfen die Berater dem Unternehmen diese Bereiche auszubauen, sowie Geschäftsstrategien zu entwickeln und Unternehmensprozesse zu verbessern. Eine Unternehmensberatung hat die nötigen Experten, die wissen was zu tun ist, um jegliche Probleme zu lösen, damit ein mittelständisches Unternehmen oder auch ein Großkonzern, wieder zurück auf den optimalen Weg findet.

Sie ist jedoch keineswegs national begrenzt, sondern agiert weltweit. Gerade die Top-Beraterfirmen, bei denen McKinsey und Roland Berger zu den größten zählen, sind international renommiert. In Großprojekten arbeiten sie eng mit dem Kunden zusammen, um schnell die Probleme und Engstellen im Unternehmen zu erkennen und entsprechende Lösungen zu entwickeln. Dabei sind ihre Auftragsbereiche umfassend: von der Analyse, über die Strategieausarbeitung, bis hin zur Umsetzung tun die Unternehmensberater alles, um den Auftrag effizient auszuführen.

Asien – Wachstumsmotor für Deutschland

China - Wachstumsmarkt

Der zurzeit am meisten wachsende Wirtschaftsmarkt, ist der Asiatische. Dabei sind das aber nicht nur die großen weltweit bekannten Konzerne, sondern gerade auch der Mittelstand. In Asien sind es vornehmlich zwei Länder, die die Wirtschaft des kompletten Kontinents nach vorne bringen. Diese beiden Länder sind China und Japan. Aber auch andere asiatische Länder, wie Südkorea, Taiwan und Indien tragen einiges zum Wirtschaftswachstum bei.

 

Von diesem Wirtschaftswachstum profitiert auch die restliche Weltwirtschaft, so auch in Deutschland. Besonders die deutsche Automobilindustrie profitiert vom Wachstum. Die Exportzahlen neuer Fahrzeuge nimmt stetig zu und beschert den Herstellern einen enorm hohen Absatz. Gerade in China werden deutsche Autos immer beliebter. Nahezu jeder deutsche Fahrzeughersteller kann vom Wirtschaftswachstumm auf dem chinesischen Absatzmarkt profitieren. Besonders die Fahrzeuge eines großen Herstellers aus Baden-Württemberg finden immer mehr Abnehmer. Mercedes dominiert beim Export der Fahrzeuge auf den asiatischen Kontinent. Allgemein lässt sich festhalten, dass von den zunehmenden Exportzahlen aber auch andere Unternehmen einen großen Nutzen haben. Auch der Mittelstand deutscher Unternehmen und auch die kleineren Firmen profitieren von der positiven Entwicklung der

Unternehmen im Sportsegment wachsen seit Jahren

Outdoor-Handel zählt zum Sportartikelmarkt und ist das Spezialsegment, welches zurzeit am stärksten wächst. Funktionsausrüstung und -bekleidung werden auch im Alltag getragen. Outdoor ist zu einem prägenden Merkmal des individuellen Lebensstils geworden. Sowohl Sport als auch Tourismus sind in den letzten Jahren wesentlich von den jeweils aktuellen Modetrends beeinflusst worden und Natur, Erlebnis und Abenteuer haben seit Jahren Hochkonjunktur. Sei es vom Wandern zum Trekking oder vom Radfahren zum Mountainbiking. Viele Bezeichnungen wurden als Styling neu gewählt, um ein moderneres Image zu erlangen. Die Produkte aus dem Outdoor Sektor machen gegenwärtig bereits 25 Prozent des gesamten Umsatzvolumens im Bereich Sport aus, diese Zahl entspricht in etwa dem doppelten Umsatz des Fußballbereich. “Dieses Segment wächst nach wie vor am stärksten – und das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben. Die heute Vierzigjährigen haben ja noch so viele Jahre vor sich, in denen sie raus gehen und sich bewegen werden.” – Intersport-Vorstand Klaus Jost.

Auch das Marketing muss sich hier neu definieren. 2xu ist ein Paradebeispiel für ein vom Outdoor-Trend profitierendes Unternehmen. Persönliche und authentische Beratung ist bei der Zielgruppe von hoher Bedeutung. Die Anzahl der Mitarbeiter bei 2xu ist etwa zwei bis dreimal so hoch wie in vergleichbaren Kaufhäusern. Außerdem sind die Mitarbeiter in dieser Branche selbst Teil der Zielgruppe und

Ein Unternehmensverkauf bietet einzigartige Chancen

Viele Eigentümer von kleinen und mittelständischen Unternehmen sehen in Ihrem Unternehmen nicht nur einen Teil ihres Lebenswerks, sondern auch einen Beitrag zu ihrer privaten Altersversorgung. Deshalb tun sich die meisten zwar schwer es an einen Nachfolger zu verkaufen, trotzdem bietet der Unternehmensverkauf einzigartige Chancen für beide Seiten.

Kundenstamm und Einzugsgebiet gewinnen
Viele junge Unternehmensgründer, die beispielsweise einen Meisterbrief in einem Handwerksberuf oder solide Berufserfahrung in ihrer Branche haben, verfügen über hervorragendes Fachwissen. Dennoch ist die Gründung eines Unternehmens gar nicht so einfach wenn Kundenstamm und Einzugsgebiet noch fehlen. Hier kann ein etabliertes Unternehmen einen guten Einstieg bieten, gerade um die Anfangsverluste in der Übergangszeit zu minimieren und in vielen Fällen schon einen treuen Kundenstamm mit zu übernehmen. Wer beispielsweise eine Konditorei oder Bäckerei mit bereits vorhandenem Ladengeschäft übernimmt, der kann mit sanften Änderungen beginnen ohne seine Stammkunden zu vergraulen. Damit kann das übernommene Unternehmen eine starke Ausgangsbasis sein.

Behutsam verändern und Unternehmer sein
Neben den rein monetären Gesichtspunkten wie einer für beide Seiten fairen Bewertung des zu kaufenden Unternehmens ist vor allem die psychologische Komponente wichtig. Der “neue” Unternehmer sollte bereit sein, das Unternehmen zu übernehmen und eigenständig zu betreiben. Der verkaufende Unternehmer sollte nur und lediglich in Notfällen zur Verfügung stehen, um bei dringenden Angelegenheiten mit

Deutschland einer der führenden Medizintechnik Hersteller

Deutschland gilt als 3.größter Medizinprodukt Hersteller nach den USA und Japan. Unter die Bezeichnung Medizinprodukte, fallen von der medizinischen Technik über Op- und Praxisausstattungen bis hin zu Medikamenten, alles was von der Diagnostik bis zur Therapie benötigt wird. So gibt es in Deutschland mehr als 1.130 Medizintechnik Hersteller vorbei hier alle Medizinprodukte hineinzählen. Der gesamte Wirtschaftszweig hat bisher über 180.000 Beschäftigte zu verzeichnen. Die Forschung wird dabei in Deutschland sehr vorangebracht um neue Medizinprodukte zum Wohle der Menschen zu entwickeln und einsetzbar machen zu können. Auf dem Weltmarkt nimmt Deutschland mit der Herstellung und dem Verkauf von Medizinprodukten bis zur OP-Ausstattung einen Gesamtumsatz von 35% ein. Medizintechnik Hersteller unterstehen dabei äußerst strengen Gesetzen. Allem voran das Medizinproduktgesetz (MPG) und die Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV). Diese sind natürlich gerade in der Herstellung und in der Inbetriebnahme von Medizinprodukten notwendig. Im Besonderen und gerade bei der OP-Ausstattung sind sie zwingend und müssen strikt eingehalten werden, um eine Zulassung auf dem Markt zu erlangen.

Der Sinn dieser strengen Gesetzmäßigkeiten und Verordnungen liegt natürlich in der Einhaltung der Qualitätsrichtlinien um die Sicherheit der Diagnostik bis hin zur Therapie zu erhöhen. Deshalb dürfen in der Europäischen Union nur mit einer CE-Kennzeichnung versehene Medizinprodukte in Betrieb genommen werden, wenn diese alle gesetzlich vorgeschriebenen